Gemüseplantagen

Terrassen anlegen

Unsere ersten Visionen eines ökologischen Landbaus waren noch sehr am Bild eines Gemüsegartens ausgerichtet, wie ihn sich der Hobbygärtner vorstellt. So stand am Anfang die Selbstversorgung im Vordergrund. Danach richteten wir unseren Flächen aus.

Schnell stellte sich heraus, dass unsere Hanglage nicht ideal für einen Gemüsegarten ist und der Regen unsere Felder überfluten würde. Wir mussten den Hang terrassieren. Dies war auf dem Plan einfach, doch in der Realität eine große Herausforderung. Mit Bewunderung blickten wir auf die im der östlichen Welt üblichen Terrassen für den Reisanbau.

Nachdem alles vermessen war, rückten die Bagger und Raupen an.

Zuerst musste die Humusschicht abgeschoben und zwischengelagert werden. Dann die darunter liegende Lehmschicht zu Terrassen umgebaut werden.

Schließlich musste der Humus wieder aufgebracht werden.

Auch unsere hauseigenen Baufahrzeuge kamen zum Einsatz.

Erste Pflanzungen

Nachdem alles angelegt war, ging es ans pflanzen.

Und nach ein paar Wochen zeigten sich die ersten Früchte.

Im nächsten Jahr

Die kleinen Erfolge im ersten Jahr ermutigten uns, die nächstgrößere Fläche anzugehen. Die Fläche war wesentlich größer. Um sie zu bewältigen, haben wir ein spezielles Gefährt konstruiert, das die Furchen zog und auf dem mehrere Personen liegend pflanzen können.

Nach ein paar Wochen wuchsen die ersten „Früchte“ unserer Bemühungen und es wurde grün – auch zwischen den Pflanzen und den Reihen.